Ein Kampf mit mir selbst
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Halbmarathon: ich komme!

Es ist so weit. Im Oktober laufe ich mal wieder einen Halbmarathon, einen Wettkampf.
Und ich muss gut sein, mein Freund wird wahrscheinlich zuschauen.

Gestern war ich gemütliche 7 km laufen. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich es schaffe bis Oktober die 21 zu laufen. Mein Ziel: unter 2 Stunden!
Mein Problem: Meine Achillessehne reizt sehr schnell und ich bekomme ziemlich oft eine Miniskusreizung.
Meine Motivation: Ich will, dass er stolz auf mich ist und ich will einen schönen Körper. Einen Körper, wie all die anderen Frauen.

Meine Oberschenkel sind fett. Meine Brust ist nicht schön, da ich in dem letzten Monat 9 kg abgenommen habe. Ich bin 1,58m groß und wiege nun 58 kg. (Ich weiß, ich war fett.) Falls ihr wissen wollt, wie ich abgenommen habe. Depression und Studentenleben haben es mir zeitlich nicht erlaubt mehr als einmal pro Tag zu essen.
Ich war schwach und kaputt.

Heute starte ich allerdings mit einem Workout für Brust und Arme und dann werde ich einen goßen Kaffee trinken (mit 1,5% Fett Milch >.<). Dazu vielleicht ein Brot mit Magerquark oder Haferflocken. Das überlege ich mir noch. Danach trotz Semesterferien was für die Uni erledigen (muss da morgen nochmal hin).

Bin gespannt, wie sich mein Training entwickelt.
19.2.15 08:11


Manche Menschen sind einfach toll <3

Heute war mein Freund bei mir.

Eigentlich bin ich überhaupt kein Beziehungsmensch. Wenn ich in einer Beziehung bin sind die "Gefühle", wenn man das so nennen kann nach einem Monat weg und ich beende sie. Ich bin eher so das Partygirl, die auf irgendwelchen Feiern mit irgendwelchen Typen flirtet und sich die Getränke ausgeben lässt. Eben jemand, den man vielleicht für eine Nacht hat und von dem man danach nie wieder hört.

Viele meiner (ehemaligen) guten Freunde wollten eine Beziehung. Und weil ich weiß, dass ich sie nur verletzt hätte, konnte ich sie nicht eingehen. Es wäre falsch gewesen. Diese Freundschaften sind dann trotzdem zerbrochen.

Mein jetziger Freund ist aber anders. Wir sind jetzt 4 Monate zusammen (für mich ist das eine Ewigkeit) und mit jedem Tag mag ich ihn mehr. Wir kannten uns gerade 3 Wochen, als wir zusammen kamen und doch haben wir so unglaublich viele Gemeinsamkeiten. Erst wollte ich dieser Beziehung keine Chance geben, ich wollte niemals wieder jemanden verletzen. Er sagte er würde verstehen, wenn ich kein Beziehungsmensch bin (ich bin übrigens seine erste Freundin). Und dann kam es, dass wir zwei Tage später doch zusammen kamen.
Ich sehe ihn fast jeden Tag in der Uni und wenn ich bei ihm bin, dann fühle ich mich so unendlich wohl.
Wenn er mich in den Arm nimmt, oder mich streichelt, dann wünschte ich diese Zeit wäre für immer.

Es sind diese Menschen, die das Leben lebenswert machen. Unsere Freunde, die uns zeigen: "Hey, du bist was wert."
Menschen, mit denen wir gerne Zeit verbringen.

Auch wenn meine Freunde das hier niemals sehen werden. Sie sind mein ein und alles.

Ohne M, meine beste Freundin, die immer ein offenes Ohr hat

Ohne C, mit der ich immer Spaß habe

Ohne H, meinem geliebten kleinen Bruder (der auch mein Hund ist, aber da er schon 18 Jahre an meiner Seite ist, ist er für mich wie ein Bruder)

Und ohne L, der mir immer wieder Kraft gibt, ohne es zu wissen...

Ohne euch hätte ich schon längst aufgegeben.
9.2.15 18:02


Scheiß Drecksarbeit

So eigentlich wollte ich heute schon 48 Aufgaben gerechnet haben, um dann endlich für Informatik zu lernen. Aber nein!

Ich bin ein faules und dummes Stück scheiße. Obwohl ich denen ihr scheiß Essen koche, von dem ich nicht mal was will. Ihren bescheuerten Dreck spüle und weg räume und ihr scheiß Haus staubsauge. 4 Stunden habe ich mir heute meinen scheiß Arsch aufgerissen, aber ja ich bin eine faule, dumme Missgeburt. Und so faul, ich mache gar nichts.

Und ich würde ja nicht so scheiß Leistungen erbringen, wenn ich lernen würde.

Aber wie soll ich für den Kack lernen, wenn ich denen ihr ganzes Leben hinterherräume.

Und dran ändern kann ich nix.

Wenn ich Bafög bekommen würde, wäre alles anders. Dann wäre ich jetzt schon weg, in der neuen Wohnung, könnte mit meinem Job alles finanzieren. Und so bin ich abhängig vom Geld meiner Eltern und werde deshalb niemals mein Studium beenden können, solange ich denen ihr scheiß Drecksleben in Ordnung bringe. Studieren ist teuer und nur Menschen mit armen Eltern bekommen Bafög, toll. Da sagt mir diese unfreundliche Bafög-Beraterkuh doch, dass mein Vater genug Geld hat, um mein Studium zu finanzieren. Aha. Schön für meinen Vater. Was ist mit mir?
Ich habe nich mal Geld, um mir n Wasser zu kaufen und muss mein trinken deshalb an den Wasserhähnen von der Uni oder öffentlichen Toiletten auffüllen.
Taschengeld? Nur für Arbeit. Daran ist ja auch nichts verkehrt. Aber wenn man einen Garten entblättert, und sauber macht, die Terasse aufräumt und kehrt, ein Büro und eine Werkstatt putzt und das Auto wäscht (was alles ca. 5 - 6 Stunden dauert), dann nur 5 Euro zu bekommen ist ein bisschen krass.

Im Winter muss ich jeden Tag eine Stunde zum Bahnhof laufen, weil mein Tank leer ist. Da ich um 6 den Zug nehmen muss, muss ich um 5 loslaufen. Also stehe ich unter der Woche schon um 4 auf.
Ins Bett gehe ich meistens um 1 oder gar nicht, weil die Zeit nicht reicht. Wach halten mich Koffeintabletten, die ich von einer Freundin zu Geburtstag und Weihnachten bekomme, Kaffee, falls ich daheim bin und die Angst davor, weiterhin als dumm und faul bezeichnet zu werden.


Und wenn mir irgendjemand mit "fauler Student" kommt, dann will ich diese Person am liebsten schlagen.
Ich habe fast alle meine Hobbies aufgeben müssen. Schlafe nicht mehr als 4 Stunden. Ich gehe auch nicht feiern, weil ich dafür keine Zeit habe.


Mein Studium und das Abitur haben mich zu dem gemacht, was ich bin: eine menschenhassende faule und dumme Missgeburt.
9.2.15 10:49


Immernoch Lärm

Habe gewartet bis die endlich schlafen gehen. 1 Uhr.

Endlich konnte ich anfangen zu lernen. Habe bis halb 5 gelernt. Die erste Person steht auf und trampelt durch die Gegend. Ich lege mich hin und schlafe bis halb 7.

Dann als die endlich weg war, ging es weiter. Und was passiert. Der nächste steht auf und kreischt rum wie sonst was. Also wieder Musik an und so laut wie es geht. Auch wenn mir dabei schlecht wird und ich nicht lernen kann.
Irgenwie muss ich die Klausuren dieses Semester bestehen, weil ich mir echt nicht mehr anhören will was für ein dummes, nutzloses Stück Scheiße ich bin.

Ich hasse diesen Lärm. Es gibt nichts schlimmeres. Am liebsten würde ich irgendetwas zerstören, wenn die wieder so einen Lärm machen. Wenn ich mich beschwere, dann werde ich angemotzt.

Gottseidank bin ich hier bald weg. Meine neue Wohnung liegt extrem ruhig und die einzige Person die noch dort wohnt ist meine Oma in der Wohnung unter mir. Und die ist extrem ruhig.

Heute kommt mein Freund und will mit mir lernen. Dann kann ich vielleicht ein paar Stunden abschalten.

Momentan ist mir noch schlecht, weil ich gestern ausversehen Milch mit 3,5% Fett in meinen Kaffee geschüttet habe. Seitdem habe ich mich 3 mal übergeben und kann nicht richtig essen. Ich vertrage diese Milch einfach nicht.
9.2.15 07:42


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